Enthält das Geschehnis über den Besuch des Prinzen Abhaya bei Buddha in Rājagaha. Der Prinz stellte Buddha einige Fragen die ihm von Nigantha Nātaputta eingetrichtert hatte:
Würde ein Tathāgatha etwas sagen, was den anderen unlieb und unangenehm ist?
Wenn ja, wie unterscheidet er sich von einem normalen Menschen?
Wenn nicht, wie konnte Buddha so schlecht über Devadatta sprechen, was diesen zornig und unzufrieden machte?
Buddha antwortet, dass es manchmal nötig tut eine unangenehme Wahrheit auszusprechen und manchmal eine erfreuliche, damit dies für den Angesprochenen einen Vorteil ergibt.
Am Ende der Unterredung akzeptiert Abhaya Buddha als seinen Lehrer. (M.58, vergleiche auch S.46.56).